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Spreewaldmarathon 2019

News Posted on So, April 28, 2019 12:37:03

Gelungener
Saisonstart

Schon traditionell beginnt die offizielle
Wettkampfsaison bei uns mit dem Spreewaldmarathon in Straupitz. Zur
mittlerweile 17. Auflage der größten Massensportveranstaltung des Landes
Brandenburg reisten Nadine, Norman, Benjamin und Klemens nach Straupitz.
Während Norman ja schon erfolgreich Wettkampfluft geschnuppert hatte, ging es
für die anderen Drei um eine erste Leistungsbestimmung im Jahr 2019.

Auf einer neuen, nunmehr 6,4 km langen
Wettkampfstrecke, war ein technisch einfach zu befahrener Wendekurs zwischen
den Ortschaften Straupitz und Laasow zu bewältigen. Dabei galt es für alle sich
die Kräfte, bei leicht abfallenden Hinkurs mit leichter Windunterstützung und
leichtem Gegenwind auf dem Rückkurs einzuteilen.

Als erste war Nadine an der Reihe und nach einer
vorherigen Streckenbesichtigung war ihr angepeiltes Ziel die 10 Minuten Marke. Mit
einer konstanten Leistung auf der gesamten Strecke sorgte sie mit 9:56 Minuten
für die Bestzeit bei den Frauen und damit den Sieg in der Gesamtwertung der
Frauen. Klemens direkt hinter Nadine gestartet hatte sie beim Zieleinlauf in
Sichtweite und konnte mit einer Zeit von 9:31 Minuten seine eigene Zielstellung
erreichen. Am Ende reichte dies zum 14. Platz in der AK Senioren. 3.

Etwa eine halbe Stunde später gingen unsere
erstmals in der Senioren Klasse 1 startenden „Sport Azubis“ an den Start.
Norman durfte aufgrund der Nachmeldung direkt vor Benny an den Start. Beide
schenkten sich nichts und am Ende hatte Norman mit einer Zeit von 8:25.327
Minuten gegen Benny mit 8:25.840 Minuten die Nase vorn. Damit erreichten sie
die Gesamtplätze 7 und 8 und standen am Ende beide ganz oben auf dem Treppchen
in Ihrer Altersklasse. Somit war der Freitag ein überaus gelungener Auftakt und
mit Nadine konnte sich erstmals eine Starterin unseres Teams in die Siegerlisten des
Spreewaldmarathons eintragen.

Ergebnisse:

Nadine Passler 09:56.207 Minuten 38,46 km/h

Norman Badorrek 08:25.327 Minuten 45,35 km/h

Benjamin Passler 08:25.840 Minuten 45,35 km/h

Klemens Passler
09:31.240 Minuten 40,14 km/h

Weitere Informationen www.spreewaldmarathon.de
und Ergebnisse unter www.lausitz-timming.de

Am Samstag ließen Nadine und Klemens das
Wochenende dann mit Ihrer Teilnahme an der 150 km RTF ausklingen.

Siegerehrung Frauen gesamt

Siegerehrung Senioren1



Duathlonwochenende

News Posted on Mo, März 25, 2019 14:47:48

The legs are burning

Um im erwachenden Frühjahr mal so richtig die
Müdigkeit aus den schlaffen Beinen zu schütteln, bieten sich ja Veranstaltungen
mit kurzen knackigen Wettbewerben an, die schon mal an die obere
persönliche Belastungsintensität gehen.
Dabei könnte man sich in kurzer Zeit bei einem etwaigen Überschreiten der eigenen
Leistungsgrenze mal schnell das Licht ausknipsen.

Da wir in unserem Verein vermehrt gegen
Verletzungen durch sportliche Diskontunität ankämpfen und ein Großteil der
Mitglieder die Wettbewerbe im gewohnten Umfeld lieb gewonnen hat, lag ein Start
beim Lehniner Stundenpaarlauf nahe. Und was macht man, wenn kurzfristig die
Partnerin absagt? Genau, Man(n) startet schon mal mit sich selbst oder funktioniert
das Ganze zum Familienevent um. Gesagt getan, so starteten Werner als Einzelstarter
sowie Alida/Martin und Helen/Stefan in der Mixed Wertung des o. g. Wettbewerbs.
Auf der sich angenehm laufenden Lehniner Tartanbahn fühlten sich alle wie die
Profis und konnten sich am Ende über Platz 3, Werner in der Männerwertung und
Alida/Martin in der Mixed- Wertung freuen. Helen und Stefan landeten auf Platz
4, was dem Spaß aber keinen Abbruch tat. Ein Dank an dieser Stelle der
ausrichtenden Sektion Lauf-und Radsport des SV Kloster Lehnin.

Norman in Begleitung von Freundin und Schwester wollte
seiner jungen Radsportkarriere eine weitere Erfahrung hinzufügen. Und diese Erfahrung
besagt, dass auch ein 2,1 km kurzes Einzelzeitfahren richtig wehtun kann. Dafür
nimmt man schon mal 140 km Anreise zum Schneeglöckchenlauf nach Ortrand in Kauf. Bis zum Ziel an die eigenen Grenzen
gehend konnte er mit einer Zeit von 2:54 min und 1,8 Sekunden Rückstand zum
Gesamtsieger Roland Ludwig aus Sachsen mehr als zufrieden sein.

Gesamtplatz 2 und Altersklassenplatz 1 waren der
verdiente Lohn seines brennenden Einsatzes auf der Strecke. Somit war es ein erfolgreiches Duathlonwochenende für unser Team.

„Fahrradfahren ist wie ein kleiner Urlaub“, in
diesem Sinne öfter mal Urlaub machensmiley

Bis bald sagt Euer GCT

Werner
Alida/Martin
Helen/Stefan
Siegerehrung Norman AK Platz1



18. Paul Dinter Gedenkrennen

News Posted on Mo, März 18, 2019 14:25:49

Ich glaub es geht schon
wieder los

so lautet ein Dauerbrenner von Schlagerstar Roland Kaiser
aus dem Jahr 1988. In diesem Jahr erblickte auch Norman das Licht der Welt.
Dieser entwickelt sich in seiner erst zweiten Radsportsaison zu einem
Dauerbrenner des Grebser Cycling Teams. Und zu einer Zeit in der Andere im Team
sich mit Virusinfektionen plagen oder versuchen ihren Winterspeck in
Frühlingsröllchen zu verwandeln, zog es Norman schon wieder an die Startlinie des Einzelzeitfahrens vom ausrichtenden RSV Königs Wusterhausen.

Nach der theoretischen Auseinandersetzung mit FTP, TSS, TSB,
Leistungsprofil, Ermüdungsprofil und der gezielten Anwendung dieser Begriffe im
Wintertraining sollte sich nunmehr zeigen, wie sich die Umsetzung in der Praxis
gestaltet. Auf der bekannten welligen
10,6 km Strecke ging es bei passablen äußeren Bedingungen, windig aber trocken,
um eine erste Standortbestimmung.

Mit einer Zeit von 14 Minuten und 33 Sekunden und einer Durchschnittgeschwindigkeit von
43,7 km/h feierte er eine gelungene
Premiere in die Saison 2019. Damit sorgte Norman für die erste
Podestplatzierung unseres Teams. Platz 3 in der Männerwertung und Platz 6 Gesamtwertung ist für Norman und das Team ein Auftakt nach Maß.

Getreu dem Songtext: „Ich
glaub‘ es geht schon wieder los und wird auch nie vorbei sein,wenn man so die
Lust auf Radsport spürt“
blicken wir positiv ins neue Radsportjahr
und freuen uns auf einige hoffentlich unvergessliche Momente in 2019.

Bis dahin euer Grebser Cycling Team


weiterführende Informationen unter www.radsport-kw.de



Rundstreckenrennen Neuenhagen

News Posted on Di, September 18, 2018 19:43:45

Matthias und Phillipp waren am gestrigen Tag
beim Rundstreckenrennen in Neuenhagen unterwegs, um beim MOL-Cup noch einige
Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln.

Von Anfang an entwickelte sich ein schnelles
aber aufgrund der Witterungs-und Streckenbedingungen nicht unbedingt
schwieriges Rennen. Auf den knapp 42 km wurden von Anfang an keine
Ausreißversuche zugelassen. Alle Lücken wurden konsequent zugefahren, sodass
sich das Rennen im Schlusssprint entscheiden sollte. Dabei erreichten Maddel
und Phill die Plätze 4 und 9 und damit erneut ein gutes Resultat. In der Männerwertung liegt Matthias aktuell auf dem 2.Platz und Phillipp auf Platz 7. Mit dem EZF
des RSV 93 Königs Wusterhausen wird der MOL-Cup am 06.10.2018 beendet.



PZF Barnewitz

News Posted on Mo, September 10, 2018 17:12:08

Brüder im Herzen

und weitere Premieren……..

Am gestrigen Sonntag stand das mittlerweile 12. Barnewitzer
Paarzeitfahren, veranstaltet vom BSC Süd 05 Brandenburg auf dem Programm.
Erstmalig war dabei ein 19 km langer Kurs zu befahren, der durch Auflagen der
Behörden, von den vielen ehrenamtlichen Helfern voll gesperrt worden war.
Vielen Dank vorab an dieser Stelle an den veranstaltenden Verein, der eine
tragende Säule des Hobbyradsports in unserer Region ist. Für unsere
aussichtsreichen Kandidaten ging es darum sich im letzten Rennen des ersten
„Havelradcups“ gut zu präsentieren und so viele wie mögliche Punkte zu sammeln,
um die guten Ausgangspositionen beizubehalten oder zu verbessern.

Als Erstes ging Werner mit Peter auf die Strecke, für Peter
war es dabei der erste Start in einem Rennen im Jahr 2018 und für beide die
gemeinsame Premiere. Mit einer Zeit von 31:22 Minuten (35: 85km/h) wurde das
Podium Ihrer Altersklasse (AK) um 13 sec verfehlt. In einer ausgeglichenen
Besetzung fehlte dem jüngeren der „Alten Grackel“ so ein wenig der Biss und es
wurde der 4. Platz in der AK.

Weiter ging es mit Jeannette und Stefan ebenfalls zum ersten
Mal in dieser Konstellation. Stefan fehlten in diesem Jahr wie so oft eine
Menge Kilometer. Ihre eigene Zielsetzung konnten sie mit ihrer Zeit von 32:27
Minuten (34,66 km/h) nicht erreichen, aber getreu ihrem Motto „ wo wir sind ist
vorn“, war mit dem 9. Platz in der AK diesmal „hinten vorn“.

Es folgten in der Dramaturgie Ulf und Lars, 40 km/h ein
Traum und Zielstellung der Beiden. Bis zu km 7 lief es bei beiden recht
harmonisch und dann kam bei Lars die erste Schwächephase, damit war der Traum 40
km/h begraben. Ab Kilometer 10 ging es bei besseren Windverhältnissen dann
wieder nach vorn und die letzten 9 Kilometer wurden in einem Schnitt von 40+
absolviert. Auf einer Zeit von 28:53 Minuten, (38:94 km/h), Platz 14 AK lässt
sich aufbauen, um Träume wahr werden zu lassen.

Der Nächste war Fabi zusammen mit Andre` vom 1. RSV Germania
Gräben. Beide auf normalen Rennrädern ohne Zeitfahraufsatz unterwegs, zeigten
eine starke Leistung und wurden mit Platz 12 der AK in einer Zeit von 28:19
Minuten (39,72 km/h) belohnt.

Nun waren Nadine und Klemens am Start. Aufgrund einer
anderen Schwerpunktsetzung in der Saison war es für beide erst das vierte
Zeitfahren 2018. Mit der Erkenntnis
welche Zeit in der Mixed–Wertung zu unterbieten war, gingen sie auf die
Strecke. Bei leichtem Gegenwind galt es, am Anfang nicht zu viel Körner zu
investieren. In Garlitz durch einen
auf ihrem Fahrstreifen entgegenkommenden Fahrer kurz aus dem Rhythmus gebracht,
ging es danach entsprechend der Marschtabelle weiter. Mit einer Zeit von 27:36
Minuten (40,75 km/h) gelang am Ende ein sicherer 1. Platz in der Mixed-Wertung.

Es folgten unsere nominell stärksten Paare. Maddel und Phil
gingen als Erstes auf die Strecke. Mit einer Zeit von 25:05 Minuten (44,83 km/h)
erreichten beide einen starken 8. Gesamtplatz und Platz 5 in der AK.
Anschließend haderten beide ein wenig mit der gezeigten Leistung und die
Ursachen gingen von eingefangenen Infekten bei der Kita Eingewöhnung über
mangelndes gemeinsames Praxistraining bis zu einem suboptimalen Rennplan.

Unser letztes Paar bildeten der „Capitano“ und „Fitnessbado“
alias Benny und Norman. Mit Gesamtplatz 5 und Platz 4 in der AK erreichten
beide mit einer Zeit von 24:54 Minuten (45,15 km/h) angesichts der starken
überregionalen Konkurrenz das bestmögliche Ergebnis. Ein dickes Ausrufezeichen
von Norman in seinem ersten Wettkampfjahr.

Wir wollen an dieser
Stelle Norman den Platz für ein Resümee geben:

Mein erstes Paarzeitfahren mit meinem besten Freund, Bro
und Capitano stand an. Da ich eine gute Leistung nicht nur für mich, sondern
insbesondere auch für ihn hinlegen wollte, war ich diesmal sehr aufgeregt und
nervös, weil ich nicht wusste, wie ich meine Leistung heute einstufen sollte.
Nach einem kurzen knackigen Aufwärmprogramm und noch ein paar kleinen
Einstellungen an dem Drahtesel rollten der Capitano und ich dann zur
Startlinie. Gott sei Dank hatten wir zu diesem Zeitpunkt nicht mehr solange an
der Startlinie zu warten, sodass sich nicht noch mehr Gedanken im Kopf breit
machen konnten. Der Start erfolgte und das Anfahren gelang uns gut trotz des
selbstständigen Einklickens. Erstmal in die erste leichte Kurve hineinfinden
und schon drückte der „Capitano“ ordentlich aufs Pedal. Unsere Wechsel liefen
trotz ausbleibender Übung vernünftig und ermöglichten es auch mir, meinen Teil
bei der doch teilweise windigen Strecke, zu leisten. Trotz des ständigen
Ansporns meines „Capitanos“, gelang es mir leider nicht, die ständigen Wechsel
beizubehalten. Somit musste ich ca. bei Kilometer 9 das erste Mal meine
Führungsarbeit auslassen und mich hinter meinem breitschultrigen Bro ausruhen.
Bei kurzzeitigem (gefühlten) Tempo von 70 km/h dachte ich, dass es mich jetzt
gleich zerreißt. Durch die etwas längere Zeit im Windschatten konnten sich aber
meine „Currypicker“ etwas erholen und ich beteiligte mich wieder an dem Kampf
gegen die Uhr. Als wir dann endlich auf die Schlussgerade einbogen, holte ich
noch mal alles heraus und heftete mich an die Versen des „Capitano“ und wir
überfuhren endlich die Ziellinie.“

Ein also im Großen und Ganzen gelungener Renntag, bei dem
auch unser neuer Teambus Premiere feierte. Dieser ermöglicht es uns jetzt, 8
Räder und Gepäck in entsprechenden Halterungen sicher zum jeweiligen Startort
zu transportieren. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal offiziell an
unseren Förderer, das Autohaus Weinreich in Lehnin. Großen Dank auch an Björn, der seine Zeit für
tolle Bilder geopfert hat.

Obwohl die offizielle Wertung erst am 19.09.2018
veröffentlicht wird, dürfen sich Fabian und Benjamin über den 1. Gesamtplatz in
der AK 3 bzw. 4 der Männer des HAVEL RADCUPS freuen. Norman belegt in seiner ersten Saison den
zweiten Platz in der AK 3 Männer. Jeannette bzw. Werner sichern sich den
jeweils dritten Platz in der AK1 Frauen bzw. AK 6 Männer. Herzlichen
Glückwunsch an dieser Stelle. Die weiteren Platzierungen unserer Sportler dann
am 19.09.2018.

Letztes Ziel in dieser Radsportsaison ist der MOL-Cup für
Matthias Lechler.












9. Markgrafentour

News Posted on Mo, August 27, 2018 21:00:54

Hattrick- dritter
Lauf des Havel-Radcup 2018

Am vergangenen Wochenende lud die Sparte Lauf-und Radsport
des SV Kloster Lehnin zur 9. Auflage der Markgrafentour ein.

Phillipp musste an diesem Wochenende aus familiären und
Maddel kurzfristig aus gesundheitlichen
Gründen auf einen Start verzichten. Dennoch waren wir mit einem schlagkräftigen
Team von 7 Radsportlern am Start.

Der obligatorische Start vom Busbahnhof verlief in gewohnter
Art und Weise gemütlich in Richtung Truppenübungsplatz. Nach dem scharfen Start
und einzelnen Attacken bildete sich an der Wende zur Kaserne eine Spitzengruppe,
in der auch der Capitano vertreten war
und die auf 5 Mann anwuchs. Insbesondere durch die Tempoarbeit von Johannes
Moritz und unserem Capitano wurde der Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld auf
über 2 Minuten ausgebaut. In diesem waren wir mit Norman, Fabi, Lars und Ulf
vertreten und nachdem sich die Spitzengruppe abgesetzt hatte wurde es dort sehr
ruhig. Werner und Jeanette waren
teilweise auf sich allein gestellt.

So lief im Rennen alles auf einen Sprint in der
Führungsgruppe und im großen Hauptfeld um die Platzierungen hinaus. Da Volker Herbrand und Andre Gorek in der
Spitzengruppe aus ihren Altersklassen (AK) die alleinigen Vertreter waren, gab
es einen Dreikampf zwischen Johannes Moritz, Adrian Scholz und unserem Capitano
um die Platzierungen bei den Männern. Hier konnte sich der Capitano hinter
Johannes Moritz den zweiten Gesamtplatz und somit zweiten Platz der AK sichern.
Damit ging an den letzten drei Rennwochenenden zum dritten Mal der 2.Gesamtplatz an das Grebser Cycling Team.

Mit Spannung wurde nun der Einlauf des Hauptfeldes erwartet,
schließlich waren noch einige Plätze auf dem Podest zu vergeben. Punktgenau im Wind wurde das Hauptfeld
von Norman vor Fabi über den Zielstrich geführt. Wenig später folgten Lars und
Ulf. Verdienter Lohn waren die Plätze 6 (4. AK) für Norman, Platz 7 (2. AK) für
Fabi, Platz 16 (8. AK) für Lars und Platz 28 (9. AK) für Ulf. Werner belohnte
sich für seine kämpferische Fahrt mit dem dritten Platz seiner AK und Jeanette
belegte den 6. Platz ihrer AK.

In gewohnter Art und Weise haben wir wieder ein paar
Grebser Radsportler um ein Kurzstatement gebeten.

Jeanette:
„Gesundheitlich angeschlagen war mein Ziel meinen dritten Gesamtplatz in der
AK-Wertung zu verteidigen, dementsprechend habe ich mir ein Hinterrad gesucht
und bin mein Rennen ruhig gefahren. Ich bin angekommen und habe mein Ziel
erreicht“. Fabian: „ ich habe mich
nur noch auf den Sprint konzentriert und auf die Startnummern meiner
Altersklasse geachtet. Das hat geklappt und ich wurde mit dem 2. Platz meiner
Altersklasse belohnt“. Lars: „Mit
dem 16. Platz war ich nicht ganz zufrieden, im Sprint war mehr drin gewesen“. Ulf: „Im Ganzen ein gelungenes Rennen,
im nächsten Jahr besser“. Norman
Aus ca. 8. Position bei 500 m den Sprint angefahren, Hinterrad gesucht und 200
m vor dem Ziel raus und alles gegeben, was ich noch drauf hatte“.

Zahlreich bei den Siegerehrungen vertreten konnte man in
zufriedene und glückliche Gesichter der Grebser Radsportler schauen. Weiter
geht es nun in zwei Wochen mit dem Paarzeitfahren in Barnewitz als Abschluss des diesjährigen
Havel Radcup.

Dank an dieser Stelle an
Björn für die Fotos und Videos.






1. Fläming-Race

News Posted on So, August 19, 2018 21:07:44

Erfolgreicher
Besuch in der Kreisstadt- 1.Fläming- Race

Nach dem erfolgreichen letzten Wochenende sollte
es dieses Mal in der Region weitergehen.

Das Radsportteam der Bäckerei Gericke aus Bad
Belzig hatte zum ersten Fläming-Race geladen. Vom Organisationsbüro in den
Altehrwürdigen Mauern der Burg Eisenhardt aus wurden die Wettkämpfer auf eine
Rundreise durch den „Naturpark Hoher Fläming“ geschickt. Der „Hohe Fläming“ gehört
zu den dünn besiedelten Gegenden Deutschlands und ist deshalb ein Paradies für
Stillesucher. Nach dem heutigen Tag gibt es die Hoffnung, dass dieser sich auch
zu einem Paradies für Rennradfahrer entwickeln könnte. Bestens organisierter
Radsport macht Appetit auf Wiederholung.

Für die Männer und Senioren 1 ging es nach einer 4
km langen Geraden auf eine 25,5 km lange hügelige Runde die von diesen 3-mal zu
absolvieren war, um danach wieder in Richtung Ziel zu rollen. Die Senioren 3 und
4 sowie die Damen starteten 5 Minuten später und mussten die Runde 2-mal absolvieren.
Um es allen nicht zu einfach zu machen, wartete in jeder Runde ein ca. 150 m
langes Pave als selektives Element, welches Rad und Fahrer
gehörig durchrüttelte.

Der „Capitano“ entschied sich erst am Wettkampftag
geschwächt durch eine Zwangsdiät einhergehend mit dem Verlust von Elektrolyten
und Kohlenhydraten am Vortag für einen Start. Im Gegensatz dazu gingen Phillipp
und Maddel optimistisch ins Rennen. Fabi wollte in Hinblick auf die
Markgrafentour weiter an seiner Form feilen. Infiziert durch die tollen Rennen
der letzten Wochen gab Klemens im Senioren 3 Rennen sein Comeback im Jahr 2018.
Als Team wollten wir unseren Sponsoren in heimischen Gefilden mit guten
Leistungen Danke sagen.

Im Seniorenrennen entwickelte sich von Beginn an
ein hohes Tempo mit gelegentlichen Ausreißversuchen verschiedener Fahrer, die
aber alle wieder vom Feld gestellt wurden. In Richtung des ersten Kopfsteinpflasterabschnitts
ging es mit etwa 30 Fahrern. Durch eine Tempoverschärfung im Pave bzw. danach
hatte sich eine ca. 20- köpfige Spitzengruppe gebildet in der auch Klemens vertreten war und die dann in die zweite Runde ging. Weitere
Ausreißversuche in der zweiten Runde wurden allesamt vereitelt und so musste
die Entscheidung im Sprint auf der leicht abschüssigen Zielgeraden fallen.
Nicht optimal positioniert reichte es für Klemens zum 8. Gesamtplatz (Platz 7
AK). Es gewann Harry Kühnelt (Jenatec Lawi Masterteam) vor Volker Herbrandt
(OSC Cyclingteam) und Karsten Klugmann (RSV Schlaubethal Müllrose).

Im Eliterennen sorgte in der ersten Runde das
Kopfsteinpflaster dafür, dass Fabi abreißen lassen musste und mit 4 Begleitern
in die hoffnungslose Verfolgung der Spitzengruppe ging.

Dem „Capitano“ war es zu langsam und so wurde mal
ein Soloritt probiert, der aber leider keine weiteren Unterstützer fand. In der
letzten Runde machte sich bei ihm der Flüssigkeitsverlust der letzten Tage
bemerkbar und er musste Maddel und Phil nach dem Kopfsteinpflasterabschnitt
alleine ziehen lassen.

Alle
Ausreißversuche waren wenig Erfolg versprechend und die Entscheidung fiel auch
hier im Sprint, wobei Phillipp und Maddel ein gutes Näschen besaßen und hinter
dem Gesamtsieger Thomas Altmann (OSC Cycling Team) auf die Plätze 2 Phillipp
(1.AK) und 3 Maddel (2.AK) sprinteten, starke Leistung.

Somit blieb am Ende des Wettkampftages eine gelungene Danksagung an die Sponsoren mit
einer sehr guten Leistung in heimischen Gefilden, eine Vorahnung wie sich
Geburtswehen anfühlen beim Capitano, nächste Woche muss es besser werden bei
Fabi, es macht wieder Spaß bei Klemens und zu aller Letzt war die Sonntagstorte
bei unseren Platzierten auch noch gesichert.

Danke@Norman für den Support und die Bilder

Nächste Woche geht es in der Region weiter bei der
Markgrafentour.






Uckermärkische Straßenrad Meisterschaft

News Posted on Di, August 14, 2018 19:03:02

Fortschreibung der Radsportgeschichte
in der Uckermark
@capitano

Zum 17. Mal im Kampf gegen die
„Windmühlen“

Schon auf
der weiten Anreise aus dem Potsdamer Umland in Richtung der Gemeinde Schönow
(Uckermark), dem Austragungsort der 17. Auflage der offenen uckermärkischen
Straßenrad-Meisterschaften, fällt eines deutlich auf: Die Anzahl der Windkrafträder potenziert sich mit jedem Kilometer in
Richtung der Start- und Ziellinie
. Aber welchem Ursprung könnte diese
Feststellung zugrunde liegen?

Na logisch,
Windtunneltest auf Aerobikes könnte man hier in freier Wildbahn an jeder
zweiten Kreuzung durchführen! Oder wie Aristoteles einst sagte: „Wir können den
Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“

Getreu
diesem Motto standen also an diesem Wochenende 5 Grebser Radsportler am Start
des ca. 70 km langen Straßenrennens. Für Maddel war klar, er müsse die
verpasste Oderlandrundfahrt vor ein paar Wochen im Kampf um wertvolle Punkte
der MOL-Cup Serie aufholen. Das hieß aufmerksam sein und die richtige Gruppe
erwischen. Philipp und Benny als „Capitano“, welche Bezeichnung im Übrigen aus
der Zeit als Radtouren-Guide auf Mallorca rührt, stellten sich also voll und
ganz in die Dienste des heutigen Teamfavoriten Maddel. Dieser hatte auch
überaus selbstbewusst klar gemacht „Meine Form glänzt!“, dieses galt es also
unter Beweis zu stellen. Weiterhin standen auch spontan, dennoch erfreulicherweise
die beiden Grebser Fabian und Lars mit am Start, die beide heiß auf weitere
Rennkilometer im Sattel ihrer Wettkampfmaschinen waren.

Wie auch in
den letzten Jahren ist die Wettkampfstrecke vollgesperrt durch den Veranstalter
Schönower SV zur Verfügung gestellt worden, um die Sicherheit aller Wettkämpfer
zu gewährleisten, „allerdings hat das in den Jahren zuvor doch etwas besser geklappt“,
so der Capitano nach dem Rennen. Es schaffte doch immer mal wieder ein Fahrzeug
sich dem Fahrerfeld aus der Gegenrichtung zu nähern, sodass es zur einen oder
anderen gefährlichen Situation gekommen ist. Mit 113 Fahrern aus verschiedenen
Bundesländern und auch internationalen Teilnehmern meinte es der Wettergott der
Uckermark wieder gut mit seinen Gästen. Das Hauptfeld blieb bis zum Kilometer
50 fast komplett zusammen. Erst dann schaffte es sich eine fünfköpfige
Spitzengruppe vom Feld zu lösen, nachdem zahlreich vorangegangene Attacken
durch starke Initiative der Grebser und ein paar wenigen anderen Fahrer zuvor
vereitelt werden konnten. Die Spitzengruppe erreichte durch sehr gute taktische
Arbeit im Hauptfeld durch das OSC Cyclingteam und unsere Grebser Jungs die
Zielgerade. Auf der leicht abschüssigen gut asphaltierten Straße konnte sich
dann Maddel im Zielsprint bis auf den 3. Gesamtplatz vorarbeiten und musste
sich lediglich den ebenfalls starken Fahrern Johannes Moritz vom BRC Endspurt
Berlin (1. Platz) und Denny Schewe vom benachbarten OSC Cyclingteam Potsdam (2.
Platz) geschlagen geben. Mit den weiteren Platzierungen im Schlussakt von
Philipp (18.) und Benny (10.) konnte am Ende des Tages hinter dem Sieger OSC
Cyclingteam Potsdam ein 2. Gesamtplatz in der Mannschaftswertung mit einem
durchaus vorzeigbaren Pokal gefeiert werden. Der 3. Platz der
Mannschaftswertung ging an den PSV Rostock.

Wir haben
ein paar unserer Fahrer für Euch zum Renn-Interview gebeten:

Lars: „Ich
habe von Fabi am Freitag ne spontane Anfrage bekommen, ob ich Lust und Zeit
habe am Sonntag in der Uckermark zu starten. Kurz das familiäre abgecheckt und
los ging´s. Wie so oft für mich neues Gelände! Schon bei der Anfahrt konnte man
ein hügeliges Terrain erkennen. Im Rennen konnte ich bis Kilometer 20 gut im
Hauptfeld mitfahren. Ab dort wurde es hügeliger mit gleichzeitigem Wind. Ich
konnte eine plötzliche Lücke nicht mehr zufahren, das war´s. Dann fuhr ich 10 km
mit einem hektischen Mitstreiter bevor ganz überraschend Fabi von hinten kam.
Er hatte einen Fastcrash und kämpfte sich alleine wieder ran. Wir fuhren das
Rennen gemeinsam bei Gegen-Seiten- und auch Rückenwind zu Ende. Der letzte
Schlussanstieg ist mir in besonderer Erinnerung geblieben.“

Philipp: „Neben dem Wettkampfgeschehen ist es stets
eine organisatorische Herausforderung Familie und Wettkampf in Einklang zu
bringen. Die weite Anreise von 250 Kilometern nach Schönow in die Uckermark
machte das nicht einfacher. Daher gilt mein besonderer Dank meiner Freundin
Jana, die sich stets während meiner sportlichen Aktivitäten um unsere Tochter
kümmert. Sie hält mir den Rücken frei und ich kann mich voll und ganz auf
meinen Wettkampf konzentrieren … Nach der Zieleinfahrt konnte ich aufgrund
familiärer Verpflichtungen nicht bis zur Siegerehrung bleiben, um den
hervorragenden 3. Platz von Maddel mit dem Rest des Teams zu feiern. Zum
Rennwochenende selbst bleiben mir sehr viel Spaß, eine hervorragende
Organisation vom Veranstalter und ein neuer Maximalpuls in Erinnerung.“

Maddel: „Vom Start weg wurden
viele Attacken gefahren. Besonders auch von den 10 Fahrern des OSC Potsdam,
welche sich abwechselten und Angriffe fuhren. Der Seitenwind trug dazu bei,
dass sich das Feld oft auseinanderzog und Lücken entstanden sind. Dadurch war
es nicht leicht herauszufinden, wann eine Gruppe den Ausreißversuch probierte
und somit mussten viele Löcher zugefahren werden. Nach circa 15 Kilometern
wurde das Gelände zunehmend hügliger und die Attacken kamen vermehrt von den
gleichen Fahrern. Nach circa 45 Kilometern konnte sich eine dreiköpfige
Spitzengruppe bilden, an die ich mithilfe eines weiteren Fahrers aus dem
Hauptfeld heranfahren konnte. Ab da an zu 5. In der Spitzengruppe mit einem
Kilometer im Gegenwind ging es dann inständiger Rotation mit Seiten- und
Rückenwind in Richtung Ziel. Sowohl der OSC Fahrer, als auch ich hatten unsere
Teammitglieder im Hauptfeld, welche uns tatkräftig unterstützt haben. So
konnten wir das Rennen zwischen uns in der 5er Gruppe entscheiden. Es war ein
schönes Rennen und auch gut organisiert…“

6. SKODA
VELORACE DRESDEN

Ebenfalls im
Radsportkalender an diesem Rennwochenende stand das Velorace in Dresden. Die
Runde um die Frauenkirche zählt wohl zu den schönsten Jedermann Rennen in
Deutschland und ist mit seinem einmaligen Innenstadtkurs über 21 Kilometern aus
dem Jedermann Radsport nicht mehr wegzudenken. Die aktuelle Eventlocation des
Dresdener Neumarkt war auch im sechsten Jahr das Highlight. Zum zweiten Mal mit
dabei war unser Newcomer Ulf in der Altersklasse Masters 3. Hier galt es für
ihn den Rundkurs drei Mal zu bewältigen, sodass der Kilometerzähler am Ende des
Wettkampfes bis auf 63 angestiegen war. Bei optimalem Wetter und nur leichtem
Wind ging es pünktlich um 8:40 Uhr zum neutralen Start an der Frauenkirche. Mit
über 500 Starterinnen und Startern war das Teilnehmerfeld wirklich riesig und
dennoch gab es keine Vorkommnisse, da der Veranstalter die Strecke sehr gut
beschildert, komplett abgesperrt und mit Streckenposten besetzt hatte. Am Ende
reichte es für einen beachtlichen 90. Gesamtplatz und Ulf belegte in seiner
Altersklasse den 17. Platz mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 41,5
km/h. Somit unterbot er seine Gesamtzeit aus dem Jahr 2017 um circa 5 Minuten.
Ulf selbst zum Wettkampfverlauf: „Die
Platzierung lässt natürlich noch Luft nach oben, sodass ich mich wohl im
nächsten Jahr erneut dieser Herausforderung stellen werde!“
.

Der kürzeren
Wettkampfstrecke – den 42 km um die Frauenkirche, wollte sich eigentlich Norman
stellen. Trotz gemeldetem Start in Dresden musste er aus gesundheitlichen
Gründen an diesem Wochenende das Rennrad leider an der Wand hängen lassen.



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