Ein ganz
gewöhnlicher Sonn(en)tag in Brandenburg

Ende Juni 2019,
der Wetterbericht verheißt Sonne satt und 30 Grad Celsius. Also entspannt den
Sonntag bei einem leckeren Frühstück genießen und dann ab zum Badesee. So lässt
es sich leben.

Alternativ bietet
sich aber auch eine unruhige Nacht, Wecker rasseln um 6:30 Uhr, kurzes
Frühstück und eine anschließende Fahrt ins schöne Kotzen im Havelland an. In
den Tagen davor stand natürlich noch der Weg zum „Fahrrad Schrauber“ des
Vertrauens an, um die Zeitfahrmaschine
rechtzeitig startklar zu bekommen. Nach Ankunft kann man dann an dem 12-prozentigen
Anstieg mal so richtig kotzen. Mann oder Frau muss sich wohl einen (Rennrad)Virus
eingefangen haben um darin Genugtuung zu finden.

Mit Ausnahme der
verhinderten Urlauber und Übertrainierten stand unser Team beim traditionellen
Bergzeitfahren am Start. Jeder mit eigenen Erwartungen und Zielstellungen, mit
internen Duellen, mit Zielstellung Podest in der jeweiligen Altersklasse oder
dem Kampf um eine persönliche Bestzeit. Und es liegt in der Natur der Sache,
dass nicht alle Erwartungen erfüllt wurden. Das Leben kann manchmal hart sein
und nicht alle Bemühungen wurden mit dem gewünschten Resultat belohnt. Der Spaß
kam aber bei allem konkurrieren mal wieder nicht zu kurz. Am Ende des Tages war
doch jeder zufrieden oder fand neue Motivation, das Radsportjahr hält ja noch
einige Höhepunkte bereit. Vielen Dank mal wieder an Björn der seine Freizeit
zur Dokumentation unserer Anstrengungen opferte.

Mit den Plätzen 6
und 7 Gesamt, Platz 3 und 4 der AK erzielten Benny und Philipp an diesem Tag
die aus Teamsicht herausragenden sportlichen Ergebnisse. Erwähnenswert ist die
Verbesserung von Jeannette um 50 Sekunden, im Duell Daniel gegen Lars steht es
2:1. In der „Havel Radcup“ Zwischenwertung sind wir mit Philipp, Fabian und
Jens in den TOP 3 der jeweiligen Altersklassen gut vertreten.

Weitere
Informationen und Bilder findet Ihr unter www.radsport-sued05.de

Danke an Björn Wiesener für die Bilder.